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| Kirchliche Trauung Sonntag 15. Mai 2005 |
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 Günter geleitet Alexandra zum Altar |
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Pfingstsonntag 14 Uhr Günter betrat mit seiner Tochter Alexandra die Kirche.
Thomas sah nun mit tränen in den Augen seine bezaubernde Alexandra an diesem
Tag zum ersten mal. .....
Nein, wir sollte mit der Geschichte von Anfang an beginnen.
Nach alter Tradition verbrachte Alexandra die Nachte bei Ihren Eltern.
So war es am Samstag nach dem Blockbuster auch für Alexandra an der Zeit
sich von Thomas zu verabschieden und die Nacht bei den Eltern zu verbringen.
Hier trennten sich nun die Wege von Alexandra und Thomas.
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Alexandra’s Tag bis zum ersten Wiedersehen in der Kirche:
Bei den Eltern angekommen, gab es noch eine kurze Lagebesprechung
und dann war auch schon Schlafenszeit. Die Nacht war recht ruhig
doch um 7 Uhr schon wieder zu Ende. Gleich nach dem Aufstehen gab
es ein eher kleines Frühstück für Alexandra - lag nicht an der
Nervosität sonder daran, dass sie Morgens selten was frühstückt!
Wie auch immer, nach der morgendlichen Stärkung fuhren Alexandra
und Ihre Mutter nach Hilzingen, zu Christinas Mama, die aus den
beiden Grazien mit etwas Make-up, bisschen Farbe und ein wenig
Lippenstift, zwei Schönheiten machte - hierfür auch ein ganz
liebes Dankeschön! Gleich danach hieß es schon wieder auf nach
Hause fahren und auf die kurzfristig organisierte Frisörin warten.
Diese kam dann kurz nach 11 Uhr und schon nach etwa einer Stunde war
sowohl bei Alexandra wie auch bei ihrer Schwester Stefanie die perfekte
Frisur gezaubert - also jetzt konnte es schon fast losgehen.
Zwischenzeitlich waren nun auch die Verwandten eingetroffen und
ließen sich ein kleines Mittagessen schmecken, bevor sie dann um
13 Uhr von Christina und Dirk
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 Die wunderschöne Braut Alexandra |
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abgeholt wurden um gemeinsam zur
Kirche zu fahren. Jetzt endlich war es für Alexandra, Stefanie
und Veronika an der Zeit die Braut fertig zu machen - also rein
ins Brautkleid und alles fest verschnüren. Strümpfe, Schuhe,
Handschuhe und Tasche nicht vergessen und auf geht's. Fünf vor
14 Uhr kam die Braut endlich in St. Elisabeth an und wurde
gleich von ihrem Vater Günter in Empfang genommen
und dann war es endlich so weit, die Trauung konnte beginnen.
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Und so sah Thomas sein Tag aus bis zur Trauung in St. Elisabeth:
Wiedererwartend konnte Thomas in dieser Nacht gut schlafen. Es lief alles nach
Plan, 9 Uhr aufstehen, 10 Uhr Trauzeuge Stefan, dieser war pünktlich wie immer,
ebenso war auch schon der Kaffee für ihn bereit.
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 Zeit für eine Spritztour war nicht |
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Nur das Hochzeitsauto für diesen
Tag, gesponsert von Heiko, lies noch auf sich warten. Nachdem Heiko meinte,
er müsste erst noch tanken, kam einem doch das Gefühl auf, das könnte doch
eng werden. Schließlich musste der Autoschmuck und Brautstrauß im
Blumengeschäft geholt, Heiko nach hause gefahren werden und Thomas
in der Baumschule Ammann vorbei um dort nach dem rechten zu sehn.
Keine Hektik, es war 12 Uhr und die Pizza von Stefan und Thomas
im Ofen. Nun war man(n) doch so langsam nervös. Dann war es soweit,
13.30 Uhr die ersten Besucher wurden vor der Kirche empfangen und
in die Kirche geleitet. Thomas wurde immer nervöser, so das Herr
Pfarrer Mörcke ihm noch Mut zu sprechen musste.
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Pfingstsonntag 14 Uhr Günter betrat mit seiner Tochter Alexandra die Kirche. In diesem bewegenden
Moment sah nun Thomas, mit Tränen in den Augen, seine Alexandra. Diese wunderschöne
Frau, in ihrem bezaubernden Hochzeitskleid, wurde von Ihrem Vater Günter an den Altar
geführt. Um nicht völlig in Tränen auszubrechen vermieden es beide sich all zu lange
anzuschauen. Wer heiratet, der sollte doch nicht auf diese feierlichen und bewegenden
Momente im Leben verzichten. Es mag altmodisch klingen und vom Gesetz aus nicht mehr
notwendig sein, aber etwas schöneres, als in der Kirche sich vor Gott das Ja-Wort zu
geben, gibt es nicht. Es versteht sich nun von selbst den beiden Pfarren der Markus
Gemeinde Herr Pfarrer Mörcke und St. Elisabeth Gemeinde Herr Pfarrer Bohnert,
dem Organisten Herr Link und dem Tenor Herr ... für eine unvergessliche ökumenischen
Trauung zu danken.
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Abgerundet wurde die feierliche Trauung durch unsere Freunde Stella, Andreas,
Christina und Stefan, die sich bereit erklärten die
Fürbitte zu lesen, auch hier ein herzliches Dankeschön von uns.
Die Fürbitten waren gelesen, der Segen erteil, das Braupaar trat aus der
Kirche und wie könnte es anders sein, kam nach dem morgendlich bedeckten
Himmel nun auch vereinzelt die Sonne heraus. Während alle Traugottesdienstbesucher
uns gratulierten, wurde bereits auf unser Wohl angestoßen.
Da kam er der Retter,
unser Trauzeuge Stefan und reichte uns ein Glas Sekt. Liebe Familie Rieb (Eltern von Christina)
vielen herzlichen Dank für die Ausrichtung des Sektempfangs und ein weiteres Dankeschön an Mama
Irma für die leckere Kleinigkeit dazu.
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 Sektempfang vor der St. Elisabeth Kirche |
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Während einige bereits ihr zweites oder drittes Glas Sekt in der Hand hielten musste
sich Thomas
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 Augen zu und durch |
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sein Zweites schwer verdienen.
Damit war nicht gemeint, seine Braut
Alexandra durch das Herz zu tragen. Nein, Thomas musste dieses mit einer Nagelschere
aus einem riesigen Leintuch schneiden. Hier Zeichntete es sich schon ab, dass uns an diesem
Tag nicht langweilig werden sollte. Dafür würden unsere Trauzeugen schon sorgen.
16 Uhr machten wir uns im Autocorso auf den Weg nach Steißlingen.
Im Glasshaus der Baumschule Ammann wurden wir von dem Unique-Event
Team und den DJs von Happy-Motion erwartet. Die Feier konnte beginnen. .....
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